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Der Hals
der selbstgebauten Gitarre
Da ich keine Lust hatte, einen Hals zu bauen, weil mir das zu heikel wegen der Bundabstände usw. war und es so was ja auch fix und fertig zu kaufen gibt, habe ich letzteres getan.
Ich surfte ein bißchen im Internet und fand auch was passendes: Einen Hals der Firma Höfner für 45 €.
Der stammt aus den 60ern und wurde bestimmt mal irgendwo vergessen. Unverbaut, unlackiert und ohne Mechaniklöcher. Das ließ mir Spielraum, den Kopf nach meinen Wünschen umzugestalten.
Die nicht mehr ganz zeitgemäßen, um nicht zu sagen häßlichen, Inlays habe ich entfernt. Dann habe ich ihn spitz zugesägt, geschliffen und mit einem Ahornfurnier versehen.
Die Inlays auf dem Griffbrett sind zwar auch nicht die schönsten, aber da war nicht all zu viel zu machen. Dann noch die Mechanikenlöcher gebohrt und schon hatte ich einen passenden Hals für meine Gitarre.
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