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Die Schaltung
der selbstgebauten Gitarre
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Das Original
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Die Fälschung
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Eigentlich ist ja nicht sehr viel an Elektrik in so einer Gitarre drin, aber ich tue mich mächtig schwer im Lesen von Schaltplänen. Mein Kumpel hat mir zwar einen solchen entworfen, aber ich habe dann im Internet noch ein paar Schaltpläne von »Seymour Duncan« gefunden.
Auf denen sah alles schön ordentlich aus, d. h. welche Strippe kommt wo am Poti ran, naja, es sah halt auch für den Nichtelektronikfachmann einleuchtend aus.
Das Problem war nur, daß die Schaltung, die ich brauchte, leider nicht dabei war. Also baute ich eine so um, daß es paßte.
Jetzt ging's natürlich noch an den praktischen Teil. Der größte Scheiß, ich baue nie wieder eine Gitarre mit so einem engen Fach. Es war recht heikel, alle angelöteten Kabel zusammen mit Schalter, Buchse und Potis darin unterzubringen. Na gut, irgendwie hat es dann doch geklappt, aber ich möchte nicht in die Verlegenheit kommen, die Sache auseinander zu nehmen.
Mittlerweile habe ich mitbekommen, daß es auch Mini-Potis gibt. Diese sind eine ganze Ecke kleiner im Durchmesser und wären wohl besser für dieses Modell gewesen.
Eine andere Sache waren die Pickups. Diese stammten aus einer »Epiphone Les Paul«, die ich auch über Online-Auktion bezogen habe. Diese setzte ich ohne Rahmen ins Pickguard wie es bei der »Flyte« auch ist. Ist ziemlich uncool, da die Pickups nur zwei Befestigungsschrauben besitzen, d. h. es ist eine wacklige Angelegenheit.
Besser wären Pickups mit drei Befestigungsschrauben. Was soll's, konnte ich ja vorher nicht wissen, also muß ich damit leben.
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